Afrika ist der Kontinent mit den größten Wasserproblemen. Trinkwasserbeschaffung bedeutet in vielen Teilen Ostafrikas oft kilometerlange Fußmärsche, bei denen traditionell Frauen und Kinder täglich bis zu 20-Liter-Kanister auf ihren Köpfen durch die bergige Landschaft tragen.
Oft stammt das Wasser aus selbst gegrabenen Wasserstellen oder schmutzigen Rinnsalen mit schlechter Wasserqualität. Wasser, das unabgekocht für den menschlichen Bedarf nicht geeignet ist und wir noch nicht einmal zum Autowaschen benutzen würden.

Dank Regenwassertanks kann das „Geschenk des Himmels“ in der Regenzeit aufgefangen werden. Dies ermöglicht Zugang zu sauberem Wasser vor der Haustüre.
Der gemeinnützige Verein „Kipepeo-Entwicklung in Afrika e.V." hat sich seit 2006 zur Aufgabe gemacht, sein Projekt „Sauberes Wasser für Kleinbauern in Afrika" voranzutreiben.
500 € kostet ein Regenwassertank, der eine Kleinbauernfamilie über 30 Jahre lang mit Wasser für den Hausgebrauch versorgt.

Seit 2006 konnte Kipepeo – Entwicklung in Afrika e.V. über 900 Kleinbauernfamilien in Uganda und Tansania einen Regenwassertank zur Verfügung stellen.
Durch das langjährige Netzwerk der Kipepeo bio & fair GmbH und deren direkte Kontakte zu Kleinbauernfamilien in Uganda und Tansania ist eine optimale Verteilung der Wassertanks an bedürftige Gruppen gewährleistet.
Quelle und Fotos:
Kipepeo - Entwicklung in Afrika e.V. : www.kipepeo-afrika.de
